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Investmentsparen


Das Sparen von Geld ist so alt wie das Geld selbst. Allerdings sind die Zeiten der Sparbüchse längst vorbei, aber auch die modernen Sparangebote der Banken und Sparkassen enttäuschen oft wegen der geringen Zinsen. Der Entschluss nämlich zu sparen, wird vor allem durch die Erwartung eines möglichst hohen Zinses angeregt. Aus diesem Grunde hat sich als jüngste Form das Investmentsparen entwickelt, das im Vergleich zum traditionellen Sparen mit höheren Renditen lockt.

Beim Investmentsparen wird das Spargeld entweder als Einmalanlage, als regelmäßige Anlage oder in Kombination beider Formen mit langfristiger Perspektive in einen Investmentfonds eingezahlt. Besonders vorteilhaft ist diese Methode des Sparens aus zwei Gründen: dem Zinseszinseffekt und dem Cost-Average-Effekt. Durch die regelmäßig wiederkehrende Anlage bietet diese Form des Sparens auf lange Frist gesehen die höheren Renditechancen. Und während der gesamten Spardauer ist die jederzeitige Verfügbarkeit immer gegeben.

Besonders eignet sich diese Sparform, wenn Arbeitnehmer die staatlich geförderten vermögenswirksamen Leistungen nutzen wollen. Die Anlage in einen zweckentsprechenden Investmentfonds über 6 Jahre hinweg gewährt nach der vorgeschriebenen Haltezeit von einem weiteren Jahr eine Sparsumme, die anderen Anlageformen in der Regel weit überlegen ist.