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Etwas zu kaufen und erst später zu bezahlen – dies war früher im allgemeinen Bewusstsein und nach öffentlich geltender Moral mit einem Makel behaftet, wenn die Verurteilung einer solchen Handlung nicht sogar weiterging. Keine Schulden zu machen, galt als eherne Regel und stand nahezu im Rang eines Erziehungsideals.
Davon kann heute keine Rede mehr sein; eine funktionierende und auf Wachstum ausgerichtete Volkswirtschaft könnte sich diese Haltung auch gar nicht mehr leisten. Der Konsum bleibt ein wichtiger Faktor zur Stimulierung und Stabilisierung der Konjunktur. Umso mehr gilt dies für Investitionen in Immobilien oder den Aufbau einer selbständigen Existenz, die wegen ihres großen Umfangs nur in Ausnahmefällen aus eigenen Mitteln getätigt werden können. Die Aufnahme von Krediten ist hier unausweichlich.
Der kürzeste Weg zu fremdem Geld, ist der Weg zur Bank. Leider ist er nicht immer der schnellste. Zwar leben die Banken vom Geldverleih, aber bevor der Kreditnehmer an „sein“ Geld kommt, gilt es manche Hürde zu überwinden. Und auch danach können vielfältige private oder berufliche Vorfälle die geplante Rückzahlung des Kredits zu einem Hindernislauf mit ungewissem Ausgang werden lassen. Sicherheit gewinnt hier nur, wer sich der beratenden Unterstützung von unabhängigen Experten nicht nur bei der Beantragung des Kredits, sondern auch während seiner gesamten Laufzeit bedient.
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