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Düsseldorf - Hannover - Münster
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Die ständige Suche nach Anlagemöglichkeiten, die eine überdurchschnittliche Rendite versprechen, war der Wegbereiter für das inzwischen beinahe unübersichtliche Angebot der unterschiedlichsten unternehmerischen Beteiligungen. Inzwischen kann der interessierte Anleger Miteigentümer werden an so verschiedenen Objekten wie Containerschiffen und Tankern, wie Büro-, Gesundheits- und Hotelimmobilien, wie Flugzeugen und Ölplattformen sowie nicht zuletzt an Infrastrukturobjekten zu Lande und zu Wasser, zur Förderung neuer Energien und zur Energieeinsparung.
Die Eigenschaft als Miteigentümer erfolgt hier in der Regel durch den Beitritt als Kommanditist zu einem geschlossenen Fonds oder durch die Beteiligung als atypisch stiller Gesellschafter, um die Haftung auf die Einlage zu beschränken. In ähnlicher Weise werben Private-Equity-Fonds um Anleger, die sich an jungen, nicht börsennotierten Unternehmen beteiligen wollen und vom geplanten Börsengang oder dem Firmenverkauf besonders hohe Gewinne erhoffen.
Die Aufzählung der Beteiligungsmodelle ließe sich beliebig fortsetzen, täglich kommen neue Angebote hinzu. Gemeinsam ist allen die Erwartung durch das private Investment außerordentliche Erträge zu erzielen, die häufig durch die jeweiligen steuerlichen Besonderheiten optimiert sind. Gemeinsam aber ist allen Angeboten auch, dass der Anleger immer auch Mitunternehmer ist und im schlimmsten Fall den Totalverlust seines eingesetzten Kapitals riskiert.
Daher gilt grundsätzlich: Keine Beteiligung ohne gründliche und ausführliche Beratung über die möglichen Chancen und die drohenden Risiken.
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